Die elektrische Mobilität braucht ein Image. Eine neue Technologie muss greifbar und erlebbar gemacht werden. Die Synthese birgt eine neue Art der Fortbewegung, die dem User selbst und seinem Umfeld verträglich ist.

Bei dieser Designstudie eines Light Electric Vehicle wird im Gegensatz zu Benzinmotoren nicht auf Geschwindigkeit, sondern auf Ausdauer gesetzt. Das erklärt sich durch die theoretisch unbegrenzte Herstellbarkeit von Wasserstoff und dessen optimierte Speicherkapazität. Die Speicherung findet in chemisch gebundenem Zustand statt. Für die Energiewandlung sorgt eine durch Sitzbank und Rahmen zwangsbelüftete PEM-Brennstoffzelle mit einem effizienten Output von 10KW. Für die Beschleunigung sorgt ein 36 Volt Linearmotor mit homogenem Drehzahlband. Er ist in die Hinterradfelge integriert, um die ungefederten Massen möglichst gering zu halten.

Verfasser: Stefan Oßwald
Betreuer: Prof. Frithjof Meinel/ Michael Suckow
Abschlussarbeit (Diplom) FG Design/ Industriedesign
2004/2005


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